Ausgehen in Coronazeiten: Wie wird der Post-Krisen-Style aussehen? - experto.de
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Ausgehen in Coronazeiten: Wie wird der Post-Krisen-Style aussehen?

Lesezeit: 2 Minuten Das Coronavirus hat die Gesellschaft verändert – für immer, wie viele Experten meinen. Nach wochenlangen Ausgangsbeschränkungen, Kontaktsperren und dem Shutdown des öffentlichen Lebens fällt das Zurückerinnern an ausgelassene Nächte in Restaurants, Bars und Discotheken manch einem schwer. Trotzdem öffnet bundesweit die Gastronomie. Ausgehen wird langsam wieder möglich. Aber vergleichbar mit den ausgelassenen Nächten zuvor wird es trotzdem nicht werden. Dafür sorgen momentan allein die Abstandsregelungen und weitere Schutzmaßnahmen in den Lokalen. Doch auch in Styling-Fragen hat die Krise einiges verändert.

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Ausgehen in Coronazeiten: Wie wird der Post-Krisen-Style aussehen?

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Wie hat die Krise das Styling verändert?

Mehr Hygiene, weniger Styling: So hätte der Leitspruch der letzten Monate lauten können. Nicht nur waren Beauty-Salons und Friseure geschlossen. Auch das tägliche Styling für die Arbeit, den Einkaufsbummel oder Verabredungen mit Freunden war in der Quarantäne-Welt relativ sinnentleert. Das Haus verließ ein Großteil aller Menschen nur selten – und wo keine Öffentlichkeit, da auch keine Selbstinszenierung. Während die tägliche Dauer der Körperpflege durch den Verzicht auf langes Styling zurückging, stieg die Disziplin bei der Handhygiene an. Jetzt kehrt das öffentliche Leben langsam nach Deutschland zurück und mit ihm die Selbstinszenierungsmöglichkeit. Bedeutet das die Rückkehr zum alten Styling-Verhalten?

So spaltet Corona Deutschland in Styling-Fragen

Zwei Szenarien sind für Experten vorstellbar:

  1. Da wird es die einen geben, die gerade nach Corona alles für ihren Look tun. Die monatelangen minder relevanten Selbstinszenierungsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit könnten das Interesse wecken, nun umso mehr aufzufallen. Einige werden ihre besten Kleidungsstücke anziehen und mit modischen Accessoires ergänzen. Vielleicht wird der Anlass nun auch genutzt, eine große Typveränderungen umzusetzen. Beispielsweise könnten Brillen beim Ausgehen mit passenden Modellen hygienischer Kontaktlinsen ersetzt werden und auch der regelmäßige Gang zum Friseur erlaubt nun wieder neue Styles.
  2. Und da wird es die anderen geben, die bei ihrem Post-Corona-Style vor allem Wert auf die praktischen und bequemen Eigenschaften legen. Denn mit den Homeoffice-Zeiten haben sie sich daran gewöhnt, Komfort und Wohlfühlfaktor über die neuesten Trends zu stellen.

Ein Accessoire wird den Style beider Gruppen verbinden: der bis auf weiteres vorgeschriebene Mundschutz.

Coronakrise als Styling-Lektion?

Sowohl die einen als auch anderen haben für ihre Style-Entscheidungen nach Corona gute Gründe. Die Krise hat uns einiges gelehrt. Zum Beispiel, dass nichts auf der Welt selbstverständlich ist und jeder Tag ein besonderer Anlass. Wieso da die besten Kleidungsstücke, das schönste Make-up und coolste Styling für spezielle Tage aufsparen? Auch diejenigen mit bequemem Post-Corona-Style haben gelernt, wie besonders jeder Tag ist. Und zwar auch dann, wenn man ihn ungestylt begeht. Dieselbe Lektion wirkt sich auf verschiedene Menschen eben unterschiedlich aus und das ist auch gut so. Sonst wäre es allzu eintönig.

Bildnachweis: Victoria Chudinova / stock.adobe.com

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